Bedienung

Das Programm besteht aus einer einzigen Exe-Datei, an der es nichts zu installieren gibt. Sie wird einfach irgendwo(hin) abgelegt und daraufhin gestartet. Zudem greift es weder lesend noch schreibend auf die Windows-Registrierung zu. Lediglich die Startparameter können optional gespeichert und gelesen werden (s. den letzten Abschnitt in diesem Menüpunkt).

Die eigentliche Bedienung des Programmes ist sehr simpel, sie sollte selbsterklärend und intuitiv möglich sein, auch wenn das beim Programmstart sofort im Vordergrund erscheinende Bedienformular:

wegen der Vielzahl der Einstelloptionen zugegebenermaßen recht vollgepackt, im ersten Augenblicke vielleicht sogar ein wenig „erschlagend“ wirkt. Es sollte jedoch soviel wie möglich auf den ersten Blick erkenn- und softwareergonomisch ohne unnötige Mausklicks bedienbar sein. Um die anfängliche Verwirrung zu mindern und die Bedienbarkeit zu erhöhen, sind die für bestimmte Einstellungen irrelevante Optionen in Form deaktivierter Bedienelemente abgeschaltet. Ebenfalls zwecks maximaler Softwarergonomie verändert sich die im Hintergrund sichtbare zu verarbeitende Startmenge sofort entsprechend den umgeschalteten Optionen. Der voreingestellte Farbgradient („Startmenge“) soll dem Sichtbarmachen der (In-)Stabilität dienen.

Änderungen an der Startmenge wie ihre Art, ihre Vorsortierung, die Farbgestaltung der Linien sowie Anzahl benutzter Spalten und Zeilen werden sofort im dahinter-/darunterliegenden Verarbeitungsformular dargestellt bzw. umgeschaltet.

Das Verarbeiten (Sortieren oder / bzw. Mischen), das nach dem Druck auf die gleichnamige Schaltfläche beginnt (vorher einen Sortier-/Mischungsalgorithmus auswählen), kann mit Tastendruck oder Mausklick auf das Verarbeitungsformular (vorzeitig) abgebrochen werden. Einzige Ausnahme: Mit den Tasten „ + “ und „ - “ (längeres oder wiederholtes Drücken) kann während des Verarbeitens die Bremse verstellt, das Verarbeiten also beschleunigt oder verlangsamt werden, dieser Wert ist aber auch vorher schon auf diesem Formular einstellbar. Bitte beachten: „ + “ beschleunigt das Verarbeiten, vermindert demnach den Bremsfaktor (und umgekehrt). Die farbliche Markierung der Vergleiche ist während des Sortierens mit Druck auf „V“ (Vergleiche, Sortierkino) bzw. „C“ (comparisons, sorting cinema) umschaltbar.  Derlei Hinweise finden sich auch in der kontextsensitiven Hilfe, die über die Checkbox links unten zuschaltbar ist.

Nach dem Verarbeiten erfolgen optional die vorab gewählten Ausgaben in einer sog. Messagebox, und danach wird wieder auf die Starteinstellungen umgeschaltet.

Sämtliche Einstellungen können auch (in eine(r) ini-Datei) gespeichert werden, sodaß das Programm nach seinem Neustart mit genau denselben Einstellungen, mit denen es beendet wurde, wieder zur Verfügung steht. Dieses Speichern erfolgt möglichst in demselben Verzeichnis, in dem sich die Programmdatei befindet, ansonsten, wenn die Ini-Datei dort nicht abgelegt bzw. geschrieben werden kann, dann im immer beschreibbaren Anwendungsdaten-/AppData-Verzeichnis des aktuellen Benutzers. Deshalb ist das Programm auch netzwerktauglich: Es kann auf einem zentralen Serverlaufwerk abgelegt und von verschiedenen Clients aus dort gestartet werden, hat aber auf jedem Clientcomputer die eingestellten lokalen Optionen verfügbar.

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